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	<title>Was es Neues gibt | 1toAll GmbH &#8211; Immobilien</title>
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	<title>Was es Neues gibt | 1toAll GmbH &#8211; Immobilien</title>
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	<item>
		<title>Erstes Quartal 2026: Immobilienklima trübt sich ein</title>
		<link>https://1toall.com/de/erstes-quartal-2026-immobilienklima-truebt-sich-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach leichten Erholungstendenzen im Jahr 2025 verzeichnet die deutsche Immobilienwirtschaft im ersten Quartal 2026 eine spürbare Eintrübung der Stimmung. Das zeigt der aktuelle ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI). „Das wackelige Fundament der immobilienwirtschaftlichen Erholung wird durch geopolitische Krisen und steigende Energiepreise erneut gebremst. Weitere Vorschläge zur Verschärfung von Mietpreisregulierungen kommen zur Unzeit“, kommentiert ZIA-Präsidentin Iris Schöberl die zentralen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach leichten Erholungstendenzen im Jahr 2025 verzeichnet die deutsche Immobilienwirtschaft im ersten Quartal 2026 eine spürbare Eintrübung der Stimmung. Das zeigt der aktuelle ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI). „Das wackelige Fundament der immobilienwirtschaftlichen Erholung wird durch geopolitische Krisen und steigende Energiepreise erneut gebremst.</strong></p>
<p>Weitere Vorschläge zur Verschärfung von Mietpreisregulierungen kommen zur Unzeit“, kommentiert ZIA-Präsidentin Iris Schöberl die zentralen Ergebnisse der Umfrage. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage steigt leicht um 1,7 Punkte auf 14,5, allerdings sinken die Erwartungen deutlicher um 3,7 Punkte auf 16,4. Das Gesamtklima verschlechtert sich um 1,0 Punkte gegenüber dem 4. Quartal 2025 und liegt nun fast 10 Punkte unter dem Wert des Sommers 2025.</p>
<p>Während der Büromarkt robust bleibt, sind insbesondere Wohnimmobilien und Projektentwicklung von den aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen stark betroffen. Die Immobilienwirtschaft zeigt sich vorsichtig und zurückhaltend in ihren Erwartungen für die kommenden Quartale.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse in den einzelnen Segmenten:</strong></p>
<ul>
<li>Büroimmobilien: Einzig im Bürosegment verbessert sich sowohl die Geschäftslage als auch die Erwartungsperspektive. Die Lagebewertung steigt um 3,1 Punkte auf 20,0, die Erwartungen legen um 6,7 Punkte auf 26,7 zu. Das Immobilienklima erreicht 23,3 Punkte (plus 4,9). Grund hierfür ist die anhaltende Robustheit des Dienstleistungssektors und der Trend vieler Unternehmen, die Präsenztage wieder zu erhöhen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wohnimmobilien: Die Geschäftslage steigt leicht um 1,1 Punkte auf 18,2, die Erwartungen fallen jedoch drastisch von 10,1 auf 5,8. Das Immobilienklima sinkt auf 11,9 Punkte und erreicht damit den niedrigsten Stand seit Sommer 2024. Belastend wirken insbesondere die geplante Verschärfung von Mietpreisregulierungen und der starke Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs.</li>
</ul>
<ul>
<li>Projektentwicklung: Die Lage ist besonders angespannt. Die Geschäftslage fällt um 25,5 Punkte auf –23,5, die Erwartungen sinken um 12,3 Punkte auf 8,8. Trotz steigender Baugenehmigungen und verbesserter Förderbedingungen bleibt die Profitabilität vieler Bauträger aufgrund hoher Insolvenzzahlen und unzureichender Nachfrage begrenzt. Das Immobilienklima erreicht –8,0 Punkte, der stärkste Rückgang aller Segmente.</li>
</ul>
<p>„Die Ergebnisse zeigen: Wenn die Politik nicht entschlossen mit strukturellen Reformen dagegenhält, droht sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt dramatisch zu verschärfen – und das in einer in den Metropolregionen bereits extrem angespannten Situation“, mahnt Schöberl.</p>
<p>Details zum Stimmungsindex finden Sie hier: ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex</p>
<p>Hintergrund: Die Befragung für den ISI fand vom 12. Februar bis 9. März 2026 statt, wobei der Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar im Erhebungszeitraum lag. Vor diesem Hintergrund bewerten die Unternehmen die weitere Geschäftslage skeptisch und setzen den seit Sommer 2025 beobachteten Trend einer zunehmenden Zurückhaltung fort.</p>
<p>Der Immobilienstimmungsindex wird vom Institut der deutschen Wirtschaft IW seit 2020 in Kooperation mit dem ZIA erstellt. Ziel ist es, zeitnahe Informationen über die Lage sowie die Erwartungen von Immobilieninvestoren und Projektentwicklern zu gewinnen und so die Transparenz auf dem Markt weiter zu verbessern. Die Befragung findet jedes Quartal statt.</p>
<p>Quelle: DEAL-Magazin</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zweite Miete belastet: Betriebskosten für Büroimmobilien explodieren</title>
		<link>https://1toall.com/de/zweite-miete-belastet-betriebskosten-fuer-bueroimmobilien-explodieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Betriebskosten für Büroimmobilien in deutschen Metropolen sind in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen und belasten Unternehmen zunehmend. Laut der aktuellen Kurzstudie „Gesamtmietbetrachtung Büromarkt Deutschland 2025&#8243; von bulwiengesa und der BAUAKADEMIE Unternehmensgruppe haben sich die Gesamtmietbelastungen in A-Städten erheblich verschärft. Betriebskosten steigen überproportional stark Besonders dramatisch ist die Entwicklung im Spitzensegment: Hier haben sich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Betriebskosten für Büroimmobilien in deutschen Metropolen sind in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen und belasten Unternehmen zunehmend. Laut der aktuellen Kurzstudie „Gesamtmietbetrachtung Büromarkt Deutschland 2025&#8243; von bulwiengesa und der BAUAKADEMIE Unternehmensgruppe haben sich die Gesamtmietbelastungen in A-Städten erheblich verschärft.</strong></p>
<h4>Betriebskosten steigen überproportional stark</h4>
<p>Besonders dramatisch ist die Entwicklung im Spitzensegment: Hier haben sich die Betriebskosten in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt. Der Anteil der Betriebskosten an den Gesamtkosten erhöhte sich seit 2016 bis 2025 um circa sechs Prozentpunkte auf bis zu 21 Prozent in der Spitze.</p>
<p>„Die Entwicklung der Spitzenmiete hat sich von den üblichen Marktmechanismen abgekoppelt&#8220;, erklärt Alexander Fieback, Bereichsleiter Büro- und Gewerbeimmobilien der bulwiengesa AG. „Der Trend ‚Flight to quality, flexibility and location&#8216; führt zu neuen Höchstwerten bei der Kaltmiete. Die Entwicklung bei den Betriebs- und Instandhaltungskosten sorgt zusätzlich für eine steigende, sogenannte zweite Miete für alle.&#8220;</p>
<h4>Energiepreise und Lohn-Preis-Spirale als Haupttreiber</h4>
<p>Als Haupttreiber der Kostensteigerungen identifiziert die Studie drei Faktoren: Den sprunghaften Anstieg der Energiepreise (Heizung) infolge des Ukraine-Kriegs, die inflationsbedingte Lohn-Preis-Spirale bei personalintensiven Facility Services sowie deutlich erhöhte Versicherungsprämien.</p>
<p>Die Kostenstruktur zeigt: 48 Prozent der Betriebskosten entfallen auf Facility Services, 30 Prozent auf Ver- und Entsorgung und 22 Prozent auf die sonstigen Kosten. Andreas Kühne, Geschäftsführer der BAUAKADEMIE Unternehmensgruppe, betont: „Etwa 60 Prozent der Kosten sind Fixkosten, aber immerhin 40 Prozent lassen sich durch intelligente Optimierung beeinflussen.&#8220;</p>
<h4>Zertifizierungen boomen – ohne Kostenvorteil</h4>
<p>Ein weiterer Befund der Studie: 66 Prozent der in 2025 realisierten Büroflächen in A-Städten verfügen inzwischen über eine Gebäudezertifizierung. Zertifizierungen sind zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei der Mietergewinnung geworden, führen jedoch nicht automatisch zu niedrigeren Betriebskosten. „Im Gegenteil: Zertifizierte Gebäude weisen häufig höhere Betriebskosten auf – nur bei den Heizkosten sind sie rund 20 Prozent günstiger&#8220;, so Kühne.</p>
<h4>Optimierungspotenziale konkret nutzbar</h4>
<p>Die Analyse zeigt konkrete Einsparpotenziale auf: 22 Prozent der Kosten sind durch gemeinsames Agieren von Vermieter und Betreiber optimierbar, 18 Prozent hat der Nutzer selbst in der Hand. „Während einige Investoren bereits aktiv gegensteuern und sogar Kostenreduktionen erzielen, steigen bei anderen die Betriebskosten über die inflationsbedingte Entwicklung hinaus&#8220;, erläutert Kühne.</p>
<p>Quelle: DEAL-Magazin</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Top-7-Büromärkte: Flächenumsatz legt zu – Nachfrage zurückhaltend</title>
		<link>https://1toall.com/de/top-7-bueromaerkte-flaechenumsatz-legt-zu-nachfrage-zurueckhaltend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 08:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Flächenumsatz an den Top-7-Bürovermietungsmärkten belief sich zum Ende des 1. Halbjahres 2025 auf rund 1,38 Mio. m². Dies entspricht einem Plus von etwa 12 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, liegt jedoch weiterhin unter dem Zehn-Jahres-Mittel von rund 1,5 Mio. m². „Der Umsatzanstieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 ist im Wesentlichen auf einige großvolumige Einzelabschlüsse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Flächenumsatz an den Top-7-Bürovermietungsmärkten belief sich zum Ende des 1. Halbjahres 2025 auf rund 1,38 Mio. m². Dies entspricht einem Plus von etwa 12 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, liegt jedoch weiterhin unter dem Zehn-Jahres-Mittel von rund 1,5 Mio. m².</strong></p>
<p>„Der Umsatzanstieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 ist im Wesentlichen auf einige großvolumige Einzelabschlüsse zurückzuführen und spiegelt nicht die gegenwärtige Marktrealität wider“, ordnet Björn Holzwarth, Sprecher von German Property Partners (GPP), ein. „Weiterhin bestimmen vor allem kleine bis mittelgroße Flächen das Anmietungsgeschehen, Großabschlüsse bleiben rar. Moderne, hochwertige Flächen in zentralen Lagen oder mit guter Anbindung bleiben im Fokus der Nachfrage, sind vielerorts allerdings Mangelware.“</p>
<ul>
<li>Die Entwicklung der Flächenumsätze an den Top-7-Standorten zeigte ein gemischtes Bild: Während sich die Werte in Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart weitgehend auf ihren Vorjahresniveaus bewegten, konnte Frankfurt seinen Flächenumsatz aus dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppeln (+102 % auf 359.800 m²). Damit erreichte die Main-Metropole das höchste Halbjahresergebnis unter den Top-7-Städten. Ausschlaggebend hierfür waren einige bereits im vergangenen Jahr verhandelte Verträge, die nun realisiert werden konnten, sowie die großvolumige Anmietung der Commerzbank im 1. Quartal. Auch Köln steigerte seinen Flächenumsatz durch vereinzelte Großabschlüsse um rund 83 % auf etwa 110.000 m². In Berlin lag der Halbjahreswert hingegen etwa 19 % unter dem Vorjahr, in München sank er um rund 10 %.</li>
<li>An allen Standorten nahm der Leerstand weiter zu. Am deutlichsten fiel der Anstieg in Berlin (+42 % auf 1,75 Mio. m²), Köln (+33 % auf 459.000 m²) und Düsseldorf (+30 % auf 947.100 m²) aus. Der Top-7-Leerstand erhöhte sich um etwa 28 % auf rund 8,11 Mio. m², entsprechend stieg die Top-7-Leerstandsquote um etwa 1,8 %-Punkte auf rund 8,4 %.</li>
<li>Die Top-7-Eigennutzerquote sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 3 %-Punkte auf etwa 8 %. Während die Quote an den meisten Standorten auf dem Vorjahresniveau blieb oder minimal anstieg, blieben Eigennutzer in Köln und Düsseldorf nahezu aus.</li>
<li>An den meisten Standorten spiegelte sich die anhaltende Nachfrage nach modernen, hochwertigen Flächen in steigenden Durchschnittsmieten wider. Köln verzeichnete das größte Plus von rund 22 % auf 23,00 €/m²/Monat. Auch für Frankfurt (+21 % auf 30,30 €/m²/Monat) registrierte GPP eine deutliche Zunahme – und damit die höchste Durchschnittsmiete der Top-7. In Berlin und Düsseldorf sanken die Durchschnittsmieten hingegen um rund 8 bzw. 6 %.</li>
<li>Die Spitzenmieten verblieben in allen Top-7-Städten weitgehend auf dem Vorjahresniveau oder nahmen leicht zu. Der deutlichste Anstieg um rund 9 % auf etwa 51,00 €/m²/Monat zeigte sich in Frankfurt – gefolgt von Stuttgart mit einem Plus von rund 6 %. Die höchste Spitzenmiete von 54,00 €/m²/Monat wurde in München realisiert.</li>
</ul>
<p>Holzwarth prognostiziert: „Wenn die angekündigten finanzpolitischen Maßnahmen, wie das Infrastrukturpaket und steuerliche Entlastungen, umgesetzt werden, könnte sich dies ab 2026 in einer schrittweisen konjunkturellen Verbesserung und einer entsprechend zunehmenden Aktivität an den Vermietungsmärkten zeigen. Für das Jahr 2025 dürfte die Zurückhaltung vieler Nutzer weiterhin die Flächenabnahme bremsen.</p>
<p>Allerdings senden der seit Januar kontinuierlich gestiegene Ifo-Geschäftsklimaindex sowie einige aktive Großgesuche im Markt positive Signale für den weiteren Jahresverlauf. Vor diesem Hintergrund rechnen wir für das Gesamtjahr 2025 mit einem Top-7-Flächenumsatz über dem Vorjahresergebnis, der jedoch die langjährigen Durchschnittswerte nicht überschreiten wird.“</p>
<p>Zu dem Gewerbeimmobiliennetzwerk GPP gehören Grossmann &amp; Berger Immobilien, Anteon Immobilien, GREIF &amp; CONTZEN Immobilien, blackolive und E &amp; G Immobilien.</p>
<p>Quelle: DEAL-Magazin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Flex-Desk bis Green Office: Bürotrends 2025</title>
		<link>https://1toall.com/de/von-flex-desk-bis-green-office-buerotrends-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Erwartungen an moderne Büro- und Gewerbeflächen werden sich weiter wandeln. Mieter suchen künftig mehr denn je nach Lösungen, die nicht nur Schreibtischarbeiter flexibler, grüner und kollaborativer arbeiten lassen, sondern auch Produktionsarbeiter. In München wollen UBM Development und die ARE Austrian Real Estate mit der Timber Factory den künftigen Herausforderungen Rechnung tragen. Es soll der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Erwartungen an moderne Büro- und Gewerbeflächen werden sich weiter wandeln. Mieter suchen künftig mehr denn je nach Lösungen, die nicht nur Schreibtischarbeiter flexibler, grüner und kollaborativer arbeiten lassen, sondern auch Produktionsarbeiter.</b></p>
<p>In München wollen UBM Development und die ARE Austrian Real Estate mit der Timber Factory den künftigen Herausforderungen Rechnung tragen. Es soll der erste Holz-Hybrid-Campus der Stadt in dieser Größe werden.</p>
<p>Unternehmen setzen auch in den nächsten Jahren verstärkt auf modulare Raumkonzepte, bewegliche Trennwände und flexible Möbel. Laut einer PwC-Studie nutzen bereits 93 Prozent der Unternehmen flexible Arbeitsplatzmodelle wie Flex Desks. Unternehmen brauchen wegen Home-Office insgesamt weniger Fläche, müssen diese aber besser auslasten, insbesondere zu Stoßzeiten. Der europäische Markt für flexible Bürolösungen wächst rasant: Bis 2029 prognostizieren Experten eine jährliche Wachstumsrate von 10,72 Prozent, was einem Anstieg von 17,93 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 29,83 Milliarden US-Dollar in fünf Jahren entspricht.</p>
<p><b>Kollaborationsbereiche als Katalysator für Innovation</b></p>
<p>Bye bye Beamtenstube, hallo KI: Moderne Büros wandeln sich zu lebendigen Inspiration Hubs und sind heute immer mehr Kommunikationszentren. Mieter wünschen sich mehr offene Bereiche, um Austausch und Innovationskraft der Mitarbeitenden zu fördern. Offene Bereiche ermöglichen spontanen Austausch, flexible Meetingzonen katalysieren kreative Lösungsfindungen, während geschützte Rückzugsorte konzentrierte Teamarbeit ermöglichen. Eine intelligentere Raumnutzung ist nicht nur nachhaltig, sondern steigert nachweislich die Innovationskraft. Laut einer Studie der Harvard Business Review fördert das richtige physische Umfeld Innovationen: Es gibt demnach eine positive Korrelation zwischen gut gestalteten Büroräumen und erhöhter Kreativität.</p>
<p><b>Industrieflächen im Wandel: Verschmelzung von Labor, Produktion und Büro</b></p>
<p>Ein weiterer Trend: In bestimmten Branchen, insbesondere im Life-Science-Sektor, werden Büroflächen mit Labor- und Produktionsbereichen kombiniert – um Forschung und Entwicklung zu fördern. Laut David S. Christmann, Geschäftsführer der UBM Development Deutschland, ist diese Entwicklung dringend notwendig.</p>
<p>Während sich Büroflächen in den vergangenen Jahren stark gewandelt haben, hinken Produktions- und Laborflächen bei der Arbeitsplatzqualität noch deutlich hinterher. Dabei ist das Interesse an hochwertigen Flächen enorm. In den letzten fünf Jahren hat der Bereich ein Mietpreiswachstum von 39 Prozent verzeichnet. Zudem treiben Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft die Nachfrage voran. Laut der Boston Consulting Group könnte das Marktvolumen der Kreislaufwirtschaft in Deutschland bis 2030 auf 200 Milliarden Euro wachsen. „Hier entstehen neue, moderne Produktions-und Büroflächen und damit Raum für zukunftsfähige Arbeitsplätze mit spezifischen Anforderungen“, sagt Gerd Pichler, Head of ARE Development. Aus diesem Grund setzen die Macher der Timber-Factory bei ihrem Projekt explizit auf Labor- und Life-Science-Flächen. Zusammen mit der ARE Austrian Real Estate entwickelt UBM mit der Timber Factory Münchens ersten Gewerbe-Campus in Holz-Hybrid-Bauweise.</p>
<p><b>Mehr als jedes zehnte Office trägt bereits Nachhaltigkeitssiegel</b></p>
<p>Nachhaltigkeit ist auch 2025 mehr als ein optionales Feature: Mieter und Mitarbeitende erwarten umweltfreundliche Gebäude mit nachhaltigen Materialien, energieeffizienten Systemen und biophilem Design. Zertifizierte Büroflächen sind gefragt: Bereits 14 Prozent der deutschen Bürogebäude tragen Nachhaltigkeitssiegel wie DGNB, LEED oder BREEAM – Tendenz steigend. Ein weiteres Signal: Der Trend zum „Climate Quitting“. Vor allem jüngere Generationen lehnen Jobs in Unternehmen ohne glaubwürdige Klimaschutzstrategien ab. Nachhaltige Arbeitsumgebungen werden damit zu einem entscheidenden Faktor bei der Mitarbeiterbindung und -gewinnung.</p>
<p>„Der Büromarkt befindet sich im Umbruch. Erfolgreiche Vermieter bieten nicht nur Quadratmeter, sondern schaffen Arbeitswelten, die Produktivität, Kreativität und Wohlbefinden fördern. Die räumliche Umgebung wird zum strategischen Hebel für Unternehmen, die Innovationskraft, Flexibilität und Teamgeist gezielt fördern wollen“, sagt David S. Christmann.</p>
<p>Quelle: DEAL-Magazin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich wünsche uns allen entspannte Feiertage und einen optimistischen Start in ein hoffentlich friedliches, gesundes und erfolgreiches 2025. Wir können‘s doch.</title>
		<link>https://1toall.com/de/ich-wuensche-uns-allen-entspannte-feiertage-und-einen-optimistischen-start-in-ein-hoffentlich-friedliches-gesundes-und-erfolgreiches-2025-wir-koennens-doch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 14:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Copyright Foto: Imago / Sven Simon Statt Geschenke haben wir dieses Jahr sehr gern die Münchner Tafel e.V. mit einer Spende unterstützt. Ganz herzlichen Dank für Eure wichtige und tolle Arbeit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://1toall.com/wp-content/uploads/2025/01/muenchener-tafel.jpg" alt="" /><br />
<em>Copyright Foto: Imago / Sven Simon</em><br />
Statt Geschenke haben wir dieses Jahr sehr gern die Münchner Tafel e.V. mit einer Spende unterstützt. Ganz herzlichen Dank für Eure wichtige und tolle Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Homeoffice und die Zukunft der Büros: Flexibilisierung, Reduzierung und Umnutzungspotenzial</title>
		<link>https://1toall.com/de/homeoffice-und-die-zukunft-der-bueros-flexibilisierung-reduzierung-und-umnutzungspotenzial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 06:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Etablierung von Homeoffice und hybriden Arbeitsmodellen veranlasst viele Unternehmen, ihre Bürokonzepte anzupassen, und führt damit zu spürbaren Veränderungen im Büroimmobilienmarkt. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen ihre Flächen verkleinern, auf Desk Sharing setzen und Besprechungs- sowie Sozialräume ausbauen. Große Dienstleistungsunternehmen, die einen Großteil der Bürofläche nutzen, sind dabei besonders aktiv, indem sie in moderne Standorte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Etablierung von Homeoffice und hybriden Arbeitsmodellen veranlasst viele Unternehmen, ihre Bürokonzepte anzupassen, und führt damit zu spürbaren Veränderungen im Büroimmobilienmarkt.</strong></p>
<p>Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen ihre Flächen verkleinern, auf Desk Sharing setzen und Besprechungs- sowie Sozialräume ausbauen. Große Dienstleistungsunternehmen, die einen Großteil der Bürofläche nutzen, sind dabei besonders aktiv, indem sie in moderne Standorte investieren, ihre Büroausstattung modernisieren und die IT-Infrastruktur verbessern. Etwa ein Viertel dieser Firmen verkleinert die Büroflächen.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass der größere Anteil der Büroverkleinerungen erst in den nächsten Jahren erfolgen wird. Gleichzeitig zeigt sich, dass fast die Hälfte der großen Dienstleistungsunternehmen ihre Büronutzung flexibilisiert und die Ausstattung modernisiert, während ein Fünftel mindestens einen Bürostandort wechselt. Insgesamt gehen wir im Hauptszenario basierend auf unserer Vorgängerstudie von einem strukturellen Rückgang der Büroflächennachfrage wegen Homeoffice um 12 % bis 2030 aus. In der Folge wird der Büroleerstand weiter ansteigen und das Risiko von „Stranded Assets“ bei einzelnen Bürogebäuden zunehmen.</p>
<p>Diese Entwicklungen im Büroimmobilienmarkt betreffen neben den Unternehmen, Beschäftigten, Eigentürmern und Investoren auch die Stadtplanung. Angesichts des sinkenden Büroflächenbedarfs untersuchen wir die Nachnutzungs- und Konversionspotentiale von Bürogebäuden. Wir thematisieren insbesondere die Umnutzung leerstehender Büros zu dringend benötigtem Wohnraum. Für die möglichen Umnutzungen gehen wir von einem technischen und baurechtlichen Potenzial von etwa 30 % aus, wovon allerdings nur ein geringer Teil auch wirtschaftlich ist.</p>
<p>Bezogen auf den aktuellen Leerstand zuzüglich des erwarteten Nachfragerückgangs wegen Homeoffice besteht in den Top-7-Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf) ein mittelfristiges Umnutzungspotenzial von 5,8 Millionen m2 Bürofläche. Unter Berücksichtigung eines Flächenverlusts von 20 % und einer durchschnittlichen Wohnungsgrößen den Top 7 von 77 m2 ergibt sich ein theoretisches Potenzial von etwa 60.000 Wohnungen. Bei einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von 1,7 Personen könnte hiermit neuer Wohnraum für rund 102.000 Menschen geschaffen werden. Wegen der begrenzten Wirtschaftlichkeit vieler Umnutzungen zu Wohnzwecken thematisieren wir auch alternative Nutzungen, Teilumnutzungen und die Quartiersentwicklung. Unsere Studie kommt zum Ergebnis, dass für den Großteil der obsoleten Bürogebäude kreative Nachnutzungskonzepte erforderlich sind.</p>
<p>Quelle: Simon Krause, ifo Institut Andreas Trumpp, Colliers Dr. Tobias Dichtl, Colliers Susanne Kiese, Colliers Alexander Rutsch, Colliers</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Büromärkte: Lieber neu und zentral als veraltet und dezentral</title>
		<link>https://1toall.com/de/bueromaerkte-lieber-neu-und-zentral-als-veraltet-und-dezentral/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 12:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum beendete der Top-7-Büroflächenumsatz die Serie rückläufiger Entwicklungen der letzten vier Quartale. „Allerdings war das letztjährige Jahresauftaktergebnis der Top-7-Standorte im langjährigen Vergleich deutlich unterdurchschnittlich“, erklärt Björn Holzwarth, Sprecher von German Property Partners (GPP). „Daher ist dieses Plus als Marktstabilisierung auf niedrigerem Niveau als bis 2022 zu interpretieren.“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum beendete der Top-7-Büroflächenumsatz die Serie rückläufiger Entwicklungen der letzten vier Quartale.</b></p>
<p>„Allerdings war das letztjährige Jahresauftaktergebnis der Top-7-Standorte im langjährigen Vergleich deutlich unterdurchschnittlich“, erklärt Björn Holzwarth, Sprecher von German Property Partners (GPP). „Daher ist dieses Plus als Marktstabilisierung auf niedrigerem Niveau als bis 2022 zu interpretieren.“</p>
<ul>
<li>Zwischen Januar und März wurden an den Top-7-Standorten 612.400 m² umgesetzt. An den einzelnen Standorten war die Marktdynamik jedoch sehr unterschiedlich.</li>
<li>Erwartungsgemäß nahm der Leerstand an allen Top-7-Bürovermietungsmärkten weiter zu, der Top-7-Leerstand kletterte im Jahresvergleich um 27 %. Die Top-7-Leerstandsquote hingegen blieb mit 6,5 % nach 5,2 % vor einem Jahr deutlich einstellig.</li>
<li>Die Top-7-Eigennutzerquote betrug 18 % nach 7 % im Vorjahreszeitraum. Hierzu trug der Erweiterungsbau des Bundeskanzleramts – das größte im 1. Quartal 2024 registrierte Volumen – mit 48.000 m² knapp die Hälfte bei.</li>
</ul>
<p>Holzwarth: „Der Markt spaltet sich zunehmend auf: Die Leerstände konzentrieren sich in dezentralen Lagen und unzeitgemäßen Bestandsgebäuden, während es in zentralen Lagen und hochwertigen Flächen kaum Verfügbarkeiten gibt. Das lässt sich auch in der Mietentwicklung ablesen: Die Spitzenmieten entwickeln sich tendenziell nach oben, die Durchschnittsmieten nach unten.“</p>
<p>Für 2024 erwartet GPP eher zurückhaltende Marktakteure und ein ähnliches Ergebnis wie 2023. „Sollte die jüngst in verschiedenen Studien und Indizes attestierte, sich leicht aufhellende Stimmung in der deutschen Wirtschaft anhalten, könnte das Ergebnis auch etwas darüber liegen.“</p>
<p>Zu German Property Partners gehören Grossmann &amp; Berger Immobilien, Anteon Immobilien, GREIF &amp; CONTZEN Immobilien, blackolive und E &amp; G Real Estate.</p>
<p>Quelle: DEAL-Magazin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Büroflächennutzung 2023 trotz Homeoffice leicht gestiegen</title>
		<link>https://1toall.com/de/bueroflaechennutzung-2023-trotz-homeoffice-leicht-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 13:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Immobilienmärkte sind weltweit abhängig von sozio-demografischen Einflüssen, ökonomischen Trends und dem Geschehen auf den Finanzmärkten. Seit den Lockdowns der Covid-Pandemie ist Homeoffice in einer Vielzahl von Unternehmen zu einem festen Bestandteil eines flexiblen Arbeitsmodells geworden. Das macht einige Flächen obsolet. Nach der ifo-Konjunkturumfrage vom Oktober 2023 will etwa jedes elfte Unternehmen (9,1 Prozent) in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Immobilienmärkte sind weltweit abhängig von sozio-demografischen Einflüssen, ökonomischen Trends und dem Geschehen auf den Finanzmärkten. Seit den Lockdowns der Covid-Pandemie ist Homeoffice in einer Vielzahl von Unternehmen zu einem festen Bestandteil eines flexiblen Arbeitsmodells geworden. Das macht einige Flächen obsolet. Nach der ifo-Konjunkturumfrage vom Oktober 2023 will etwa jedes elfte Unternehmen (9,1 Prozent) in Deutschland seine Büroflächen im Zuge der Umstellung auf flexiblere Arbeitsmodelle verkleinern. Für die Büroflächennachfrage insgesamt werden laut der aktuellen Auswertung von Prof. Dr. Vornholz in der längerfristigen Perspektive aber andere Faktoren eine sehr viel größere Rolle spielen als das Homeoffice, allen voran die weitere wirtschaftliche Entwicklung.</strong></p>
<p><strong>Wesentliche Erkenntnisse der aktuellen Ausarbeitung „Büroimmobilien – Homeoffice – Konjunktur“:</strong></p>
<ul>
<li>Trotz Homeoffice und flexiblen Arbeitsplatzkonzepten stieg die Inanspruchnahme von Büroflächen in Deutschland leicht. So konnte die von den Unternehmen verwendete Bürofläche im Jahr 2023 auch um rund 250.000 m² gesteigert werden.</li>
<li>Homeoffice-Trend ist rückläufig: Gegenüber 2021 verringerte sich der Anteil derer, die jeden Arbeitstag im Homeoffice verbrachten 2022 deutlicher von 10,1 Prozent auf nur noch 7,4 Prozent.</li>
<li>Durch Homeoffice kam es nicht zu einem Nachfrage-Einbruch. Weitere negative Auswirkungen durch Homeoffice sind auch zukünftig eher nicht zu erwarten, da Unternehmen schon vielfach reagiert haben.</li>
<li>Kurzfristig kommt es zu einem Anstieg der Leerstände auf den Büromärkten aufgrund der Nachfrageschwäche (vor allem der BIP-Rückgang) und des noch steigenden Angebots (hohe Zahl an Fertigstellung)</li>
<li>Langfristig wird die Entwicklung des Büroimmobilien-marktes durch das Wirtschaftswachstum und damit der Entwicklung der Bürobeschäftigten geprägt. Hinzu kommen Impulse vom Strukturwandel (Tertiarisierung).</li>
</ul>
<p>Axel Poppinga, Leiter des Geschäftsbereich Immobilien Deutschland, sieht die Investitionsstrategien der BVT aufgrund der vorliegenden Auswertung von Prof. Dr. Vornholz bestätigt. &#8222;Das Thema Homeoffice spielt in unseren Investitionsentscheidungen keine große Rolle mehr. Auch die BVT sieht, wie Prof. Dr. Vornholz, dass sich die Unternehmen mit dem Thema arrangiert und langfristige Lösungen erarbeitet haben. Diese sind im Markt bereits weitgehend &#8222;eingepreist&#8220; und werden sich auf die Leerstandsquote kaum mehr auswirken. Entscheidender ist die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, die eine wesentlich größere Auswirkung auf die Leerstandentwicklung hat. Ebenso spielt die nachlassende Neubautätigkeit und die gesunkenen Baugenehmigungen eine Rolle, die sich dämpfend auf die Leerstandquote auswirken wird. Da wir jedoch Büroimmobilien mit langfristig abgeschlossenen Mietverträgen fokussieren, ist für uns ein möglicher Leerstands-Zyklus weniger relevant. Büroimmobilien bleiben für uns weiterhin ein wichtiger Investmentschwerpunkt. Nachdem sich nun langsam Käufer und Verkäufer in ihrer Preiseinschätzung annähern und wir davon ausgehen, dass im 2. Halbjahr 2024 mit den ersten Leitzinssenkungen der EZB zu rechnen ist, sehen wir in 2024 einen guten Zeitpunkt für Investitionen in Büroimmobilien.&#8220;</p>
<p>Quelle: DEAL-Magazin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf Büroinvestoren kommen enorme Herausforderungen, aber auch Chancen zu</title>
		<link>https://1toall.com/de/auf-bueroinvestoren-kommen-enorme-herausforderungen-aber-auch-chancen-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 09:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgreich abgeschlossene Transaktionen mit Büroimmobilien sind in den vergangenen Monaten zu einer Rarität geworden. Insbesondere bei Core-Immobilien ist der Markt fast zum Erliegen gekommen. Die Büroimmobilie, bis vor kurzem noch „Everybodys Darling“, wurde 2023 zum Problemfall erklärt. Insbesondere bei Core-Immobilien ist der Markt aufgrund der überraschend schnellen Zinssteigerung fast zum Erliegen gekommen. Es ist ausreichend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreich abgeschlossene Transaktionen mit Büroimmobilien sind in den vergangenen Monaten zu einer Rarität geworden. Insbesondere bei Core-Immobilien ist der Markt fast zum Erliegen gekommen.</strong></p>
<p>Die Büroimmobilie, bis vor kurzem noch „Everybodys Darling“, wurde 2023 zum Problemfall erklärt. Insbesondere bei Core-Immobilien ist der Markt aufgrund der überraschend schnellen Zinssteigerung fast zum Erliegen gekommen. Es ist ausreichend Eigenkapital für Core-Objekte vorhanden – sowohl aus dem institutionellen als auch dem privaten Sektor. Jedoch fehlt es meistens an willigen Verkäufern, die sich in der aktuellen Finanzierungslandschaft den hohen Renditeanforderungen potenzieller Käufer beugen können oder wollen. Denn die Eigentümer wissen: Die besten Immobilien in den entsprechenden Lagen werden in den kommenden Jahren steigende Mieten erfahren, und von solchen Assets trennt man sich nur ungern.</p>
<p>Hochwertige Bürogebäude werden in Zukunft noch wertvoller – denn sie werden zur Mangelware, weil neue Projekte kaum angestoßen werden. Zwar dürfte infolge von Homeoffice oder einer Rezession auch die Flächennachfrage zurückgehen, dennoch wird der limitierte Bestand an hochwertigen, ESG-konformen Flächen in erstklassigen Lagen nicht ausreichen, um die Nachfrage zu befriedigen. Dies ist eine große Chance, sich entsprechend zu positionieren.</p>
<p>Für viele Bestandsgebäude droht derweil die Transformation zum Stranded Asset – sofern sie nicht auf ESG-Standard gebracht werden. Der Aufwand dafür ist allerdings hoch und die aktuellen Mieteinnahmen reichen im Regelfall nicht aus, um bei den derzeitigen Fremdkapitalkosten eine ESG-Repositionierung ohne größere Umlage durchzuführen. Daher dürften die Büromieten zukünftig nicht nur im Spitzensegment, sondern auch in der Breite steigen. Für eigenkapitalstarke Investoren öffnet sich daher aktuell ein günstiges Zeitfenster, um Zukäufe zu tätigen.</p>
<p>Allerdings wird es nicht für alle Bürostandorte eine Zukunft geben: Einige Büroimmobilien werden künftig ihr Heil in einer anderen Nutzung finden müssen. Das gilt insbesondere für Objekte in der Peripherie der Großstädte, die schon jetzt mit langfristigen Leerständen zu kämpfen haben. Eine Umwidmung von Teilflächen in Einzelhandel, Freizeit, Gastronomie oder Wohnen könnte Druck aus dem Markt nehmen und den Standort verbessern. Zusätzlich werden Quartiersentwicklungen sowie eine Aufwertung der Lagen und damit der Objekte durch eine verbesserte Infrastruktur als Schlüssel gesehen. Auch die Gemeinden sind als Stakeholder in der Pflicht, Bebauungspläne anzupassen und Teil der Repositionierung zu werden. Und zu guter Letzt werden sich auch viele Investmentmanager weiter professionalisieren und von dem strikten Fokus auf eine Assetklasse abrücken. Sie werden künftig generalistischer arbeiten und ausgebildet werden.</p>
<p>Konsens herrscht unter den Marktteilnehmern, dass das Büro trotz Homeoffice ein wichtiger Faktor bleiben wird und weiterhin benötigt wird – wenn auch mit einem geringeren Arbeitsplatzschlüssel und vornehmlich in besseren Lagen. Die Vorteile eines Büros – Identitätsstiftung, Teambildung, kreativer, nicht-linearer Austausch, Schutz von Daten und Geschäftsgeheimnissen – werden vielen Unternehmen gerade deutlich vor Augen geführt.</p>
<p>Die im internationalen Bereich oft festgestellten Verwerfungen des Büromarkts von der Nutzerseite finden in Deutschland nur dort statt, wo man sie auch vermuten würde – in Häusern mit unattraktiven Flächen und schwer erreichbaren Lagen.</p>
<p>2024 wird es eine Marktbelebung geben. Das Zinsniveau wird unter der Headline „Higher for Longer“ als das „New Normal“ einfließen und die Businesspläne entsprechend justiert werden. Verkaufsfaktoren jenseits dem 30-fachen für absolutes Premiumprodukt lassen sich im jetzigen Zinsumfeld rechnerisch nicht herleiten. Dies wird die Neubaupipeline für benötigte ESG-konforme Topflächen trockenlegen und absehbar zu einer Knappheit an Grade-A-Flächen führen. Sammlerobjekte, die im Regelfall nur in dynastischen Zeiträumen gehandelt werden, unterliegen auch heute noch ihren eigenen Mechaniken in der Preisbildung.</p>
<p>Wer diese Entwicklung erkennt und antizyklisch investiert, wird seine Freude am Büroinvestment haben.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.jll.de/de/trends-and-insights/investoren/enorme-herausforderungen-fuer-bueroinvestoren?utm_campaign=de–blog&amp;utm_content=1704192120&amp;utm_medium=orgsoc&amp;utm_source=linkedin&amp;utm_term=sprout" target="_blank" rel="noopener">www.jll.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Weg von Lage, Lage, Lage – hin zu Lage, Nachhaltigkeit, Dienstleistung</title>
		<link>https://1toall.com/de/weg-von-lage-lage-lage-hin-zu-lage-nachhaltigkeit-dienstleistung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 13:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was es Neues gibt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das RICS World Built Environment Forum (WBEF) fand im Oktober erstmals in Europa statt. Am Tagungsort in Venedig, dem Procuratie Vecchie begrüßte die RICS rund 150 Immobilienexperten aus Europa. Der rund 500 Jahre alte Palast ist der ehemalige Amts- und Wohnsitz der Prokuratoren von San Marco und als Refurbishment durch David Chipperfield Architects ein herausragendes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das RICS World Built Environment Forum (WBEF) fand im Oktober erstmals in Europa statt. Am Tagungsort in Venedig, dem Procuratie Vecchie begrüßte die RICS rund 150 Immobilienexperten aus Europa. Der rund 500 Jahre alte Palast ist der ehemalige Amts- und Wohnsitz der Prokuratoren von San Marco und als Refurbishment durch David Chipperfield Architects ein herausragendes Beispiel für Bauen im Bestand, aber auch für gesellschaftliches Engagement.</p>
<p>Generali Real Estate ist der Eigentümer und stellt einen Teil der Räumlichkeiten der Generali Foundation „The Human Safety Net” zur Verfügung, die die soziale und gesellschaftliche Transformation unterstützt und Menschen in die Lage versetzt, eine sichere Zukunft zu gestalten. Die Revitalisierung stellt damit nicht nur die Rettung eines historisch bedeutenden Gebäudes dar, sondern hat gleichzeitig auch einen Social Impact mit der Bereitstellung von Flächen. Darüber hinaus hat das Gebäude mit der Renovierung, die 2022 abgeschlossen wurde, auch ein Upgrade bei der Energieeffizienz erfahren. Von Klasse „E” auf „B” mit Einsparungen von über 50 Prozent und einer Verschiebung des nach CRREM ermittelten „Stranding year 2026” auf 2050.</p>
<p>Im Mittelpunkt des zweitägigen WBEF stand das Thema ESG aus europäischer Perspektive. Susanne Eickermann-Riepe FRICS, Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB) und Mitglied im World Board (WRB) der RICS: „Europäische Initiativen bieten viele Einblicke, die die Entwicklung beschleunigen können. Das wird uns dabei helfen, einen nachhaltigen, widerstandsfähigen Kontinent zu schaffen, der aufgrund seiner Vorreiterrolle auch beim zukünftigen Wachstum profitieren wird. Venedig ist ein gutes Beispiel dafür, was getan werden muss, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Dabei können wir als RICS mit der Entwicklung von Standards hilfreich zur Seite stehen.”</p>
<p>Jens Böhnlein MRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Im Fokus aller Bemühungen muss stehen, dass ein Investment auch künftig an Wert in einer sich verändernden Welt gewinnt. Die symbiotische Beziehung zwischen ESG, Daten und Technologie wird dabei eine entscheidende Rolle bei der Transformation der gebauten Umwelt spielen. Automatisierte Transaktionsabläufe werden es ermöglichen, wichtige ESG-Entscheidungskriterien in die Investition zu integrieren und zu operationalisieren. Die Datenerfassung und vor allem deren operative Nutzung eines Gebäudes wird die betriebliche Effizienz signifikant steigern und zugleich eine für den Nutzer optimierte Verwendbarkeit sicherstellen.“</p>
<p>Die RICS betont, dass Immobilien eine soziale Infrastruktur bilden können, als Serviceangebot gesehen werden, und Städte so auch eine Triebkraft für den sozialen Wandel sein können. Die wichtiger werdenden Themen wie Biodiversität und Scope-3-Emissionen zwingen die Branche außerdem dazu, auf der Ebene von Nachbarschaften zu denken; über das Gebäude selbst hinaus.</p>
<p>„Wir werden umfangreiche Investitionen in die Umgestaltung und Sanierung von Vermögenswerten sehen. Die Bedeutung des G in ESG, bei dem jeder in einem Unternehmen auf die Nachhaltigkeitsziele hinarbeiten muss, nimmt zu und wird zu einer tragenden Säule der Unternehmensstrategie“, erläutern Eickermann-Riepe und Böhnlein resümierend und sagen abschließend: „Die Immobilie wird zukünftig nur rentabel sein, wenn sie sich als Teil seiner Umgebung und als Serviceeinrichtung sieht. Nichts tun wird Geld kosten. Wir gehen also weg von der alten Erfolgsformel Lage, Lage, Lage und sind auf dem Weg zu den neuen Prämissen, die da heißen: Lage, Nachhaltigkeit und Dienstleistung.“</p>
<p>Die RICS wird die Diskussion und die Entwicklung von Standards bei der nächsten WBEF-Konferenz in Bilbao am 14./15. Oktober 2024 fortsetzen. Sponsoren des WBEF waren die Platinum Partner Arcadis, die Silber Partner BuildingMinds, Deepki Italia, Cushman &amp; Wakefield und die Bronze Partner workcloud24 sowie als Kooperationspartner Generali Real Estate.</p>
<p>Quelle: DEAL-Magazin</p>
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